Von München nach Varazze

Die erste Etappe unserer Winterreise durch Südeuropa führte uns kurz vor Weihnachten vom winterlichen München mit Minustemperaturen ins sonnige Varazze an der Ligurischen Küste.

San Bernardino Pass

Über den San Bernardino-Pass in den Süden von sanfamedia.com (CC-BY-SA 3.0)

BMW-X3 in München unter SchneeSchon am frühen Morgen des 21. 12.2012 sind wir von München aus mit voll gepacktem Auto in Richtung Süden gestartet. Unser Auto hatten wir schon am Vorabend vollgepackt, so dass wir wirklich früh starten konnten. Da wir noch von unserer letztjährigen Tour entlang der Küste durch Südfrankreich und Spanien eine Vignette für die Schweiz am Auto kleben hatten, wählten wir auch dieses Jahr die Strecke von München über das Allgäu und Lindau am Bodensee, weiter durch die Schweiz und über den San-Bernardino-Pass in Richtung Mailand. Nach etlichen Wochen eisiger Kälte in München freuten wir uns schon auf angenehmere Temperaturen und Sonne im Süden Europas. Das erste Etappenziel war die Kleinstadt Varazze in der italienischen Provinz Savona unmittelbar an der Ligurischen Küste. Dieses Ziel habe ich deshalb ausgewählt, weil ich gleich am nächsten Morgen meinen ersten Sporttag mit einem gemütlichen Lauf an der Küste einlegen wollte. Davon abgesehen habe ich im vergangenen Jahr unter Schmerzen gelernt, daß die Hotels in Mailand mit allen möglichen Extras für dies und das ihren finanziellen Schnitt machen wollen. Wer wie wir regelmäßig mit Auto und Hund unterwegs ist, muß neben dem Grundpreis peinlichst genau darauf achten, was der Parkplatz und das Haustier extra kosten. Anderenfalls kann es passieren, daß Auto und Hund den Übernachtungspreis fast verdoppeln, was bei zwei Wochen Rundreise richtig Geld kosten kann.

Snack im Marché Heidiland

Kleiner Snack im Marché Heidiland von sanfamedia.com (CC-BY-SA 3.0)

Beim Marché Heidiland kurz hinter der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz machten wir unseren ersten Halt für einen kleinen Snack und einen Espresso. Und prompt war da wieder dieses Unwohlsein in Schweizer Autobahnraststätten, das ich nun schon zu viele Male erlebt habe. Es ist diese Kombination aus teuer und unfreundlich, die einem jeden Spaß an einer kurzen Pause in der Schweiz nimmt.

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